wegen mir.

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Ich drehe mich um und gehe. Ich überspringe mehrere Stufen. Ich reiße die Tür auf und die Kälte umhüllt mich, ihre Bedingungslosigkeit gefällt mir. Ich weiß nicht wie spät es ist, in meiner Jackentasche krame ich 30 Cent zusammen weil ich weiß, dass in der Ubahn-Station Menschen auf den Morgen warten. Wegzoll. Es fährt keine Bahn mehr. Deine Tränen haben nicht salzig geschmeckt. 1000 Antworten und die einzige Frage bleibt offen. Wie reißt man Blockaden ein, die man selber errichtet hat? Ich habe den Bauplan verloren. Für mich, für meine Emotionen, für meine Blockaden. Ich hab vergessen, dass es dafür keine Pläne geben sollte. Ich muss mich von allem losreißen, um alles wieder anzubinden. Ich will bleiben. Ich drehe mich um und gehe.

3 Antworten zu “wegen mir.”

  1. [...] “Wie reißt man Blockaden ein, die man selber errichtet hat? Ich habe den Bauplan verloren. Für mich, für meine Emotionen, für meine Blockaden. Ich hab vergessen, dass es dafür keine Pläne geben sollte. Ich muss mich von allem losreißen, um alles wieder anzubinden. Ich will bleiben. Ich drehe mich um und gehe.” (Nico) [...]

  2. ebbe sagt:

    babe, ich hab gaffa am start.
    miss you!

  3. Royal mit Käse sagt:

    “IHR DA OBEN! KÖNNT IHR MIR NOCH EINMAL VERZEIHEN?!”

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