schwermütige synthies.

Vorhin hat mich Meierrr per Tweet auf die Seite der Bloodgroup gestoßen. Ich hörte mich um und wusste ziemlich schnell, dass ich das Debüt Dry Land brauchte. Die Bloodgroup kommt aus Island und bekräftigt einmal mehr, dass im skandinavischen Raume besonders gelungen elektronische Noten aneinander gekettet werden. The Knife, Röyksopp, Trentemöller, in der Bloodgroup steckt von allen ein bisschen. Unkomplizierter Elektro-Pop mit melancholischen Gesang, der einen Hauch der oft zitierten isländischen Schwermütigkeit durch die Boxen presst. Und das mein ich wirklich positiv.
Ich war mir nicht sicher welchen Track ich hier präsentieren soll, um die Bloodgroup angemessen zu charakterisieren. Habe mich dann einfach für how do we know entschieden.

5 Antworten zu “schwermütige synthies.”

  1. Hört sich ziemlich ordentlich an!
    Gibt’s das nur in digital?

  2. nico sagt:

    Das kann ich dir leider gar nicht sagen. Wahrscheinlich sonst nur in äußerst gut sortierten Plattenläden.

  3. hmmh.. schade, dann muss ich mich wohl auf die Suche machen.
    Trotzdem Danke für den schönen Tipp!

  4. [...] ich Anfang letzten Jahres über die Band Bloodgroup gestolpert bin, lassen mich die elektronischen Beats der Isländer nicht [...]

  5. [...] habe ich vor ein paar Monaten bei Nico aka The Radiant Child entdeckt. Und im Grunde schon bevor ich deren Album “Dry Land” hörte, wusste ich, dass [...]

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