video takeover, in den letzten Tagen. Aber ist ja ganz egal, solange das alles so unbeschreiblich gute Sachen sind. Hier ein Kurzfilm über einen alleinerziehenden Vater, der zwar ganz simpel animiert, aber so detailreich und nah an der Realität ist, dass er mich irgendwie berührt hat.
Dieser Eintrag wurde am Samstag, 07. November 2009 um 16:28 erstellt und ist abgelegt unter cinéaste, la société est malade. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen.
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