Archiv für die Kategorie ‘abstrakt alles’

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Samstag, 16. Oktober 2010

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Ingwertee gegen Gliederschmerzen. Ich fühl mich wie ein alter Mann. ‘Mein Rücken bringt mich noch um’. Und diese wunderbare Aufnahme fand ich irgendwie passend. via

schleim in der nahrungskette

Donnerstag, 14. Oktober 2010



Ich warte bis es vorbei ist. Die Lähmung dieses immer wiederkehrenden Ereignisses. Ich starre auf diesen fiesen Hai und warte, dass die Rotze endlich aufhört zu laufen. FUCK.

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Sonntag, 03. Oktober 2010

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A Berlin Summer by DT64

Heute ist ein trauriger Tag. Ein Tag an dem man sich das Ende eingestehen muss. Und trotzdem ist es auch ein schöner Tag. Weil er die Gewissheit bringt, dass es der schönste Sommer meines Lebens war. Die Gewissheit, dass sich etwas gebildet hat, das immer bleiben wird. Auch wenn du dich irgendwo im kambodschanischem Hinterland zur Vodoo-Priesterin ernennen lassen würdest und 10 Jahre wegbleibst, du wirst uns nicht mehr los. Und der Sound ist auch perfekt. Ein trauriger Tag und alles ist schön.

finding basel.

Donnerstag, 16. September 2010

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Ich für Finding Berlin!

crew love is true love.

Dienstag, 14. September 2010

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konfetti-süchtige-veggie-rotschopf-bomber.

i love my bike.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Ich liebe meine Fahrrad. Ohne würde hier gar nichts gehen. Ubahn ist teuer und schwitzig, einengend. Der immer gleiche Weg. Auf dem Fahrrad sieht man mehr. Mehr Sonne, mehr Wolken, mehr Berlin. Als ich also neulich irgendwohin fuhr und mir meine Kamera um den Hals baumelte, fing ich an sinnlos zu filmen. Mein Fahrrad. Dabei kam das hier bei raus. Erwartet jetzt nichts, das ist nichts, nur mein fahrrad.

off to ostsee, gon rock it like he does.

Freitag, 23. Juli 2010

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Donnerstag, 22. Juli 2010

Du hast schon viel Scheisse erlebt. Jeder behandelt dich wie einen Aussätzigen, wie eine Krankheit, die man schnell loswerden muss. Sie kommen, verlangen so unglaublich viel von dir, du bescherst ihnen diese Erleichterung, diese Grunderneuerung, die ihnen den Tag verschönert und trotzdem laufen sie angeekelt davon, ohne sich auch nur einmal nach dir umzusehen. Ohne das wertzuschätzen, was du ihnen gerade geschenkt hast. Und trotz alle dem sehe ich dich immer wieder lächeln, aus himmelblauen Augen.

dixie, ich weiß das wirklich zu schätzen.

ende finden.

Sonntag, 04. Juli 2010

Zufriedenheit. Ausgeglichenheit. Das Wissen, dass im Chaos der von Masseneuphorie-geschwängerten Nachtluft nichts mehr zu finden ist, was den tag noch besser, noch kompletter machen könnte. Nur zersplitterte Bierflaschen und der Frust, dass es in dieser Nacht zu viele Endorphin-Opfa für die wenigen Freiluft-Quadratmeter der Clubs sind. Trockene Luft. Beats, die nur joggen müssen, um Schweiß zu provozieren. Gute Nacht.

:)

Freitag, 02. Juli 2010

Zeiten ändern sich. Das wusste schon bushido. Orte ändern sich, Gefühle ändern sich, Header ändern sich und Blog-Philosophien auch. theradiantchild wollte gerne artscene sein. Manchmal intellektuell, verkopft, literarisch, lyrisch, wie auch immer. Am Ende war es nichts richtig. Was auch okay war, aber trotzdem zu bemüht. Denn am Anfang sollte theradiantchild einfach nur Spielplatz sein. Und dazu gehts jetzt zurück. Ja man.

das kind ist in einer neuen Stadt, seiner Stadt. nichts ist so wie vorher. ausser der beat. der soundtrack der Hoffnung, die Berlin für mich war und ist, bleibt unverändert. a new error – von moderat. Keine Erwartungen, keine Ansprüche, keine Regeln. Nur die unerträgliche Hässlichkeit und die unausweichliche Schönheit der Dinge.